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Auch in der Arbeitswelt passieren immer wieder lustige Sachen (alles wahre Begebenheiten!!):
- Botschafter in Sexkluft erwischt - Diplomat wird aus El Salvador abberufen
Jerusalem. Völlig betrunken und in sadomasochistischem Outfit ist der israelische Botschafter in El Salvador erwischt worden. Ein Vertreter des israelischen Außenministeriums in Jerusalem bestätigte einen entsprechenden Bericht der Zeitung "Maariv". Das Blatt hatte berichtet, die Polizei in der Hauptstadt von El Salvador, San Salvador, habe den Botschafter Tsuriel Rephael fast nackt auf der Straße aufgelesen.
Er habe nur Accessoires für sadomasochistische Sexspiele am Körper getragen. Trotz seiner Trunkenheit habe er sich den Beamten eindeutig als Botschafter zu erkennen gegeben. Der Außenamtsvertreter sagte, der Diplomat sei nach dem Vorfall umgehend abberufen worden und werde so schnell wie möglich ersetzt.
- Nonnen und Priester gehen aufeinander los
Nikosia. In einem Konvent auf Zypern sind Nonnen und Priester aneinander geraten - wegen Geldes. Zankapfel sind Klostergüter, um deren Verwaltung beide Seiten seit Monaten erbittert streiten.
Nach Polizeiangaben gingen Parteigänger der Interessengruppen mit Messern und anderen spitzen Gegenständen aufeinander los. 2 Streithähne erlitten Stichverletzungen, 2 weitere wurden wegen Widerstands gegen die Polizei verhaftet.
- Verwehungen
12 Züge fielen Anfang April auf der Strecke Düsseldorf-Köln komplett aus, 13 mussten umgeleitet werden, weitere 27 waren verspätet. Knapp 4 Stunden Chhaos. Verärgert, aber im Grunde wenig erstaunt wartet der Wartende auf dei Erklärung der Bahn. Und staunt, als sie kommt. Nein, nicht Laub, Schnee, Hitze, Klälte, Attentäter oder Lebensunlustige verzögerten die Pünktlichkeit.
Schuld waren dieses Mal: Erdbeeren! Diese waren von einem Landwirt mit Folie abgedeckt, welche vom Wind auf die Gleise verweht wurden.
- Schulleiterin verpügelte eine Lehrerin - neue Direktorin hielt die Kollegin für eine Schülerin...
Kuala Lumpur. Weil sie mit einer Schülerin verwechselt wurde, ist eine Lehrerin in Malaysia von der Schulleiterin verprügelt worden. Sie habe Kampfsportkleidung getragen und sei gerade dabeigewesen, ihre Schüler zurück in den Klassenraum zu treiben, als ihr die Direktorin plötzlich Stockhiebe verpasst habe, berichtete die Lehrerin.
Die Direktorin habe ihr und mehreren Schülern auf das Gesäß geschlagen. "Ich habe mich geschämt, weil es alle Schüler mitbekamen."
Die Direktorin entschuldigte sich, wie die Nachrichtenagentur Bernama berichtete, und sagte, sie habe die Lehrerin für eine Schülerin gehalten. Dennoch reichte die Betroffene Beschwerde bei der Lehrergewerksschaft ein. Die Lehrerin: "Auch wenn sie mich nicht kannte, weil sie erst vor 2 Wochen an die Schule gekommen ist - sie hätte mich wenigstens fragen müssen."
- Aliens
Wer einmal mit Ausserirdischen telefonieren wollte, kann dies jetzt tun. Ein amerikanischer Anbieter strahlt die Anrufe mittels einer Sattelitenschüssel ins All. Jedoch kostet die Gesprächsminute hier 3,99 Dollar und das Gespräch dürfte recht einseitig sein.
- Tippfehler
Ein harmloser kleiner Tippfehler beim Finanzamt Sankt Augustin hatte dazu geführt, dass einem Steuerzahler eine Steuerforderung von stolzen 287 Millionen Euro ins Haus flatterte. In seiner Steuererklärung hatte der Mann die zu versteuernden Einnahmen von zunächst 11.000 auf 17.000 Euro korrigiert. Beim Finanzamt waren die beiden Beträge aber nicht ausgetauscht, sondern hintereinander geschrieben worden, so dass ein Milliardenbetrag entstand. Und daraus leitete sich dann entsprechend die millionenschwere Steuerforderung ab. Doch es kam noch schlimmer: Der Steuerzahler schaltete, nachdem er sich von dem Schock erholt hatte, sofort einen Anwalt ein.
In kürzester Zeit konnte dieser Klarheit in die Sache bringen. So weit so gut... Der Anwalt jedoch setzte dem Millionending noch eins drauf: Unter Verweis auf den Streitwert von 287 Millionen verlangt der Jurist nun ein Honorar von 2,3 Millionen Euro. Nun muss das Gericht entscheiden, ob der Streitwert zu Recht angesetzt wurde und wer für den Schaden aufkommen muss...
- Jugendlicher überfiel Eisdiele seines Vaters
Ein Überfall auf eine Eisdiele in Essen, der einen großen Polizeieinsatz auslöste hat sich im Nachhinein als Dummer-Jungen-Streich entpuppt. Die vier mit Sturmhauben maskierten "Täter" waren der Sohn (17) des Eisdielenbesitzers und drei seiner Freunde. Zwölf Polizisten hatten das mit Holzknüppeln bewaffnete Quartett überwältigt und festgenommen.
- Lange Haftstrafen für Suppen-Betrug
San Francisco. Knapp ein Jahr nach dem Fund eines Fingerstücks in der Chili-Suppe eines kalifornischen Restaurants ist ein Ehepaar verurteilt worden. Anna Ayala (49) muss für 9 Jahre hinter Gitter, ihr Mann, der den Finger besorgt hatte, erhielt 12 Jahre.
Das Paar muss über 20 Mio. Dollar an die Restaurantkette Wendys zahlen. Habgier habe das Paar dazu verleitet, den Vorfall zu inszenieren, um Schadenersatz zu kassieren, so der Richter. Der schlagzeilenträchtige Fingerfund hatte zu Umsatzeinbußen und Entlassungen geführt. Der Polizei gelang es, die Herkunft des Fingers zu klären: Ein mit dem Paar befreundeter Mann hatte die Fingerkuppe bei einem Unfall verloren.
- Gesetz gescheitert - zu viele fehlten
Iraks Parlament hat über ein Gesetz beraten, mit dem Abgeordneten bei wiederholter Abwesenheit das Mandat entzogen werden kann. Die Gesetzespläne wurden aber zunächste auf Eis gelegt - es waren zu wenig Parlamentarier anwesend.
- Bahn
Im Dortmunder Hauptbahnhof waren die Anzeigetafeln für Reisende vor kurzem eine längere Zeit ausser Betrieb, da der dafür zuständige Rechner seinen Dienst quittiert hat. Bei dem Rechner handelt es sich um einen Commodore 64 aus den achtziger Jahren der immerhin zwanzig Jahre seinen Dienst versah.
- Namensgebung...
Die Namensgebung für Automobile ist in globalisierten Zeiten wie diesen eine heikle Sache. Was in einem Land und einer Sprache flott und phantasievoll klingt, bedeutet in einer anderen Region und Zunge womöglich etwas ganz und gar Unaussprechliches.
Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Beispielen für Autonamen, die als glamouröses Wortgeklingel gedacht waren und dann in bestimmten Sprachen doch nur Gelächter auslösen. Mitsubishi etwa musste vor Jahren diese Erfahrung mit dem Geländewagen Pajero machen. In Spanien bedeutet das Wort in der Umgangssprache "Wichser" und ist also komplett untauglich, um als Schriftzug ein teures Massenprodukt zu zieren. Weshalb das Mitsubishi-Modell in spanischsprachigen Ländern flugs in Montero umbenannt wurde.
Ford legte vor Zeiten in Deutschland eine linguistische Bauchlandung mit dem Sportwagen Probe hin. Wer will schon ein Auto kaufen, um dann doch nur Probe-Fahrer zu sein. Volkswagen kam mit dem Modell Vento in Italien auf sprachliche Abwege, denn dort wird mit dem dynamisch klingenden Begriff auch der Leibeswind bezeichnet, vulgo: der Furz. Jetzt hat es Smart erwischt.
Der kommende Viersitzer der Marke heißt, damit es auch jeder, der ein wenig Englisch versteht, auf Anhieb begreift, forfour. Für italienische Ohren jedoch klingt forfour fast genauso wie forfora, wie ein aufmerksamer SPIEGEL-ONLINE-User bemerkte. Mit forfora allerdings kommt man nicht flott und fesch von A nach B, sondern geht zum Friseur oder zum Haarewaschen unter die Dusche. Das Wort heißt nämlich Schuppen.
- Piercing
Nach Piercings für Bauchnabel, Zunge und anderen Körperteilen bietet eine Autolackiererei aus Delmenhorst jetzt Piercings für Autos an. Schon ab 90 Euro hat man die Möglichkeit sein Auto auf diese umgewöhnliche Art "verschönern" zu lassen.
- Junge Kellnerin bekam üppiges Trinkgeld...
Stockholm - Die Kellnerin Josefin Justin (19) hat als Trinkgeld einen Porsche geschenkt bekommen.
"Aftonbladet" berichtete, die SChwedin habe zunächst an einen Jux geglaubt, als sie eine Woche zuvor eine Gruppe älterer Männer im "Café Juniskär" in Njurunda bei Sundsvall bedient hatte und am Ende von einem Gast ausdrücklich einen Porsche als Trinkgeld versprochen bekam. Der ein paar Tage später ausgehändigte PPorsche 924 (Baujahr 1979) erwies sich als nicht mehr ganz taufrisch, er hat aber noch einen Wert von etwa 30.000 Kronen (ca. 3200 Euro) und fährt einwandfrei.
- Seelöwe verschwunden...
Einer der beiden Seelöwen aus der ZDF-Fernsehserie "Hallo Robbie" ist bei Dreharbeiten auf Rügen ausgebüxt. "Gordy" jage offenbar in der Ostsee nach Heringen, sagte ein Sprecher von Phönix-Film am Freitag.
Das Filmteam und der Seelöwen-Trainer sind optimistisch, dass "Gordy" zurück kommt - wie schon zwei Wochen zuvor.
- Nüchtern?
Ein Opfer-Anwalt aus dem Emsland hatte nur noch einen Spruch für den Essener Staatsanwalt übrig, als dieser ein Strafverfahren wegen Körperverletzung einstellen wollte, weil der Angeklagte "sehr betrunken" gewesen sei:
"Der hatte 1,39 Promille. Bei uns in Norddeutschland sagt man dazu: Nüchtern!"
- USA - Spammer muss US$ 11,2 Milliarden zahlen
Wer das Internet missbraucht, darf keine Gnade erwarten: die- ses klare Signal senden zwei aktuelle Urteile aus den USA und Australien aus. So hat ein US-Gericht einen Spammer aus Flori- da zu einer rekordverdächtigen Entschädigungszahlung von umge- rechnet EUR 9,2 Milliarden (!) verurteilt. Nur auf den ersten Blick besser erwischt haben es zwei Domain-Betrüger in Austra- lien, die umgerechnet "nur" EUR 1,43 Mio. an Schadensersatz bezahlen müssen.
Der im US-Bundesstaat Iowa ansässige Internet-Provider CIS In- ternet Services hatte den Spammer James McCalla aus Florida auf Schadensersatz verklagt, nachdem dieser geschätzte 280 Millio- nen eMails mit Werbung für Kredite und Schuldentilgung unter Verwendung der Domain cis.net versandt hatte. Am Tag vor Weih- nachten sprach der District Court for the Southern District of Iowa unter Vorsitz von Richter Wolle sein Urteil: McCalla wur- de verurteilt, US$ 11,2 Milliarden an Schadensersatz an CIS zu bezahlen
- Dreiste Diebin stahl Fahrer Taxi
Eine dreiste Diebin hat in Dortmund ein Taxi zum "Leihwagen" gemacht. Sie war in das Taxi gestiegen und hatte sich zu einer Tankstelle chauffieren lassen.
Dort bat sie den Faher, ihr Bier und Zigaretten zu holen. Den Schlüssel möge er bitte stecken lassen, da sie Radio hören wolle. Im Verkaufsraum konnte der verdutzte Fahrer dann gerade noch sehen, wie sien Taxi davonfuhr. Die Polizei konnte die Frau wenig später stellen.
- Verkaufserfolg nach Tipp von bin Laden
Das jüngste Tonband mit neuen Terrordrohungen von Osama bin Laden hat einem amerikanischen Buchautor einen überraschenden Verkaufserfolg beschert.
In der am vergangenen Donnerstag ausgestrahlten Botschaft empfahl bin Laden den Band "Rogue State" (Schurkenstaat) von William Blum. Der Historiker greift darin die US-Außenpolitik scharf an.
Auf der Hitliste des Internet-Buchladens Amazon.com schnellte das Werk von Platz 205.763 auf Rang 26 vor. Blum (72) ließ sich nicht darauf ein, die Lese-Empfehlung zu verdammen.
- Dialoge aus dem Gericht (I):
Frage (F): Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
Antwort (A): Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor. (Gott-sei-Dank)
F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere. (das hat Herr Anwalt noch taktvoll überhört ... aber ...)
F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.
(diese Antwort hat den Arzt 3.000 Dollar Strafe wegen Ehrenbeleidigung gekostet. Er hat sie wortlos, aber mit Genugtuung bezahlt.)
- Dialoge aus dem Gericht (II):
F: Wann ist Ihr Geburtstag?
A: 15.Juli.
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr!
- Dialoge aus dem Gericht (III):
Ein Richter fragt die Angeklagte:
F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8.August?
A: Ja.
F: Und was haben Sie zu dieser Zeit gemacht?
- Dialoge aus dem Gericht (IV):
F: Alle Deine Antworten müssen mündlich sein, OK? Auf welche Schule bist Du gegangen?
A: Mündlich!
- Olympia
Dank Olympia ist zwei Insassen eines Gefängnisses der thailändischen Hauptstadt Bangkok die Flucht geglückt. Durch die stattfindende Olympiaübertragung waren die Wärter dermassen abgelenkt, dass Sie vergaßen die Türen der Zellen zu schliessen. Während der Häftling bereits kurz nach seiner Flucht wieder gestellt werden konnte, ist der andere Entflohene noch immer auf der Flucht.
- Arbeitsamt nicht betretbar
Alles dicht: Ein böser Scherzbold (oder frustrierter Jobsuchender) hat am Montag im Arbeitsamt Höxter die Türen mit Klebstoff zugekleistert.
Die rund 20 Mitarbeiter kamen nicht in ihre Büros. Die Polizei fahndet nach dem Täter.
- Der angeklagte Richter
Wegen eines vorgetäuschten Mordanschlags wird ein Richter in München angeklagt.
Dieser hatte im Amtsgericht Schongau 2 Schüsse in die Wand abgefeuert und dann Alarm geschlagen.
Der Polizei sagte er, ein unbekannter habe die Tür aufgerissen, geschossen und sei sofort weggerannt. Er habe den Täter nicht gesehen, weil er mit dem Rücken zur Tür gestanden habe.
Anschließend meldete er sich für mehrere Wochen arbeitsunfähig.
Sein Motiv war offenbar Arbeitsüberlastung.
- Klingelnder Gerichtsvollzieher löste Explosion aus
Der Gerichtsvollzieher rückte am Morgen zur Zwangsräumung in einem Bremer Reihenhaus an. Als er den Klingelknopf drückte, flog das Haus in die Luft.
Der etwa 40 Jahre alte Mieter zog sich schwere Brandwunden zu und wurde durch die Wucht der Detonation in den Vorgarten geschleudert. Er wird in einer Hamburger Spezialklinik behandelt. Sechs weitere Menschen wurden leicht verletzt - unter ihnen der Gerichtsvollzieher und zwei Möbelpacker.
Die Polizei geht von einer Gasexplosion aus. Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Räumung sei der Grund dafür vermutlich eher im persönlichen als im technischen Bereich zu suchen, sagte ein Sprecher.
Die Druckwelle riss nach Angaben der Feuerwehr in dem zweigeschossigen Haus die Fenster aus den Angeln. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite zersprangen an drei Häusern die Fensterscheiben. In der betroffenen Wohnung brach ein Brand aus, den die Feuerwehr aber schnell unter Kontrolle hatte. Sie verhinderte auch ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude. In dem Reihenhaus mit drei Wohnungen leben drei Männer. Die beiden anderen Bewohner waren zum Zeitpunkt der Explosion nicht zu Hause.
- Brückenbau
Aufgrund unterschiedlicher Höhenbezugspunkte der Schweiz (Mittelmeer) und Deutschlands (Nordsee) kam es beim Bau einer Brücke über den Rhein zu einer "Stufe" in der Brücke von 54 Zentimetern.
Verbunden werden sollte der deutsche und der schweizerische Teil der Stadt Laufenburg.
- Wahrscheinlichkeit
Der Physiker Stephen Unwin, der an der Columbia-Universität Risikoforschung betreibt, hat die Wahrscheinlichkeit der Exitstenz eines allmächtigen Wesens berechnet.
Sie liegt bei exakt 67 Prozent. Zusammengefasst hat er seine Berechnungen in dem Buch "The Probability of God".
Seiner Meinung nach ist die Exitstenz Gottes eine rein statistische Frage.
- Unauffällige Einbrecher
Die Polizei in Paderborn konnte 2 Einbrecher in ihrem Wagen fangen: sie waren nicht angeschnallt, an den Autotüren war der Rost bereits durchgekommen, an der Tanköffnung befand sich anstelle eines Deckels nur ein Lappen und die TÜV-Plakette auf dem Nummernschild war manipuliert. Desweiteren waren beide Führerscheine gefälscht und im Auto schließlich konnte das Diebesgut gefunden werden.
- Rugby mit Mörser-Granate
Johannesburg - Die beiden Arbeiter einer Papierfabrik im südafrikanischen Heidelberg, die mit dem 35 Zentimeter langen verrosteten Metallteil Rugby spielten, wurden erst durch einen Vorgesetzten gestoppt: "Ich schaute nach und konnte nicht ganz ausmachen, was es war. Einer der anderen Betriebsleiter kam dann und erklärte, es sei eine Bombe", berichtete Manager Gomal Mansoor der Zeitung "Beeld" am Dienstag. Tatsächlich handelte es sich um eine Mörser-Granate aus den siebziger Jahren, stellte die herbeigerufene Polizei fest - und machte den Sprengsatz unschädlich.
- Der Anwalt und die Zigarren
Charlotte, North Californien, ein Rechtsanwalt kaufte eine Kiste sehr seltener und teurer Zigarren, und versicherte sie gegen Feuer und andere Dinge. Innerhalb eines Monats rauchte er die ganze Kiste dieser großartigen Zigarren und vor der ersten Premiumbezahlung seiner Police, meldete der Rechtsanwalt Ansprüche gegenüber der Versicherungs- gesellschaft an. In seiner Forderung gab der Rechtsanwalt an, die Zigarren gingen in einer "Reihe von kleinen Feuern" verloren. Die Versicherungsgesellschaft weigerte sich zu zahlen, aus folgendem einleuchtendem Grund: Der Mann habe die Zigarren geraucht.
Der Anwalt klagte .... Und bekam Recht! In den zugrundegelegten Regeln, stimmte der Richter der Versicherungsgesellschaft zu, das die Forderung leichtsinnig/irrsinnig ist. Der Richter entschied dennoch, da der Rechtsanwalt die Police der Gesellschaft hatte, in welcher ihm zugesichert wurde, daß seine Zigarren versichert seien und ihm garantiert wurde, daß sie auch gegen Feuer geschützt sind, ohne zu benennen welche Arten von Feuer nicht akzeptierbar sind, daß die Gesellschaft verpflichtet ist die Forderungen zu bezahlen.
Statt eines langen und kostspieligen Berufungsprozesses, akzeptierte die Versicherungsgesellschaft die Entscheidung und zahlte dem Anwalt $ 15.000,00 für den Verlust seiner seltenen Zigarren durch "Feuer".
Nun kommt das Beste....
Nachdem der Anwalt den Scheck eingelöst hatte, ließ die Versicherunggesellschaft ihn verhaften wegen 24 facher Brandstiftung!!! Seine eigenen Versicherungen und Aussagen vom vorherigen Fall wurden gegen ihn benutzt, der Anwalt wurde schuldig gesprochen, sein versichteres Eigentum mutwillig in Brand gesetzt zu haben und wurde zu 24 Monaten Haft und einer Geldstrafe von 24.000,00 $ verurteilt.
- Technik kostet zu oft Zeit
Auf Deutsch: Das, was Digitaltechnik an Rationalisierungen und Effektivierungen ermöglicht, verhindert sie selbst durch Komplexität und Verletzlichkeit. Vor sechs Jahren gab ein IT-Unternehmen mit einem in blauen Farbtönen gehaltenen Firmenemblem eine Studie in Auftrag, die nie an die Öffentlichkeit gelangte. Eigentlich sollte die feststellen, in welchem Maße digitale Bürotechnologie Standardabläufe verbesserte. Die Studie empfahl kleineren Unternehmen die Rückkehr zu Aktenschrank und Karteikarte: EDV, wie man das damals noch nannte, kostete mehr Zeit und Geld, als sie einbrachte.
- Geschickter US-Botschafter
Als im Juni dieses Jahres der US-Botschafter in Bolivien 4 Tage vor den dort stattfindenden Wahlen die bolivianische Bevölkerung aufforderte, auf keinen Fall den Kandidaten der Sozialisten zu wählen, hatte das folgenden Effekt: der Prozentuale Stimmenanteil, um den die Wählerschaft der Sozialisten nach dieser Warnung zunahm, betrug satte 198 % !!!
- Tierschwund im Streichelzoo
Ein unerklärlicher Tierschwund im Recklinghausener Streichelzoo wurde jetzt geklärt: zwei Tierpfleger sollen nach Angaben der Polizei zwei Kameruner Schafe sowie mehrere Hühner geschlachtet und anschließend gegrillt haben.
- Keine Starterlaubnis für "fliegende Kartoffelsäcke"
Kairo - Wie das Magazin "Business Today-Egypt" berichtet, hat der Minister angeordnet, die dicken Flugbegleiterinnen, die er als "fliegende Kartoffelsäcke" bezeichnete, künftig so lange nur noch am Boden einzusetzen, bis sie das Normalgewicht erreicht hätten. Sollten dadurch zu viele ägyptische Stewardessen ausfallen, wolle er notfalls Ausländerinnen engagieren. Nach einer im vergangenen März veröffentlichten Studie ist jeder zweite Ägypter übergewichtig. Der Anteil der Frauen an den Übergewichtigen beträgt knapp 75 Prozent.
- Die Schreckensnachricht kam per Telefon: Die Kartelljäger der europäischen Wettbewerbsbehörde standen schon im Treppenhaus der Unternehmenszentrale! In seiner Verzweiflung stürzte der Manager eines internationalen Konzerns ans Fenster und warf Dutzende verräterische Dokumente hinaus. Der Versuch, das brisante Beweismaterial für verbotene Preisabsprachen beiseite zu schaffen, schlug jedoch fehl - dank der hauseigenen Wachleute. Im Irrglauben, ihrem Boss seien durch einen Windstoß Akten aus dem Fenster geflogen, hatten sie pflichtbewusst alle Blätter wieder eingesammelt. Die Wettbewerbsfahnder steckten das Material dankend ein.
- BBC Online berichtet über ein peinliches Missgeschick zweier britischer Rechtsanwälte. Sie schickten einander flapsige Mails. Eine dieser Mails wurde aber versehentlich von der darin angesprochenen Sekretärin gelesen. Diese war von dem Inhalt derart geschockt, daß Sie daraufhin kündigte.
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